{Guest Post} Haarige Angelegenheit

Today’s post is a guest post, written by the lovely Delia from Wellness.Kosmetik.Beauty

Haare – es gibt fast keine Stelle am menschlichen Körper, die frei davon wäre. Nur auf Handflächen und Fußsohlen sind sie nicht zu finden. Jeder Mensch besitzt mehrere Millionen davon. Vom sehr feinen, fast nicht ersichtlichen Haar, bis hin zum groben, borstigen. Die Hauptfunktion dieses “menschlichen Pelzes“ ist es, uns zu wärmen.

Haare (am Kopf) sind ein wichtiger Teil unseres Erscheinungsbildes. Sie widerspiegeln im weiteren Sinne den Charakter oder den Lebensweg einer Person und können durchaus als Flirt-Objekt eingesetzt werden. 

Doch abgesehen von diesen, mit Stolz getragenen Haaren, gibt es auch solche, die man am liebsten gar nicht hätte. Die Rede ist von der Behaarung an Beinen, Achseln und der Bikinizone. Besonders Frauen haben hier mächtig zu tun, sofern sie frei von jeglicher Behaarung an diesen Stellen sein wollen. 

Es gibt viele verschiedene Entfernungsmethoden zwischen denen sich Frau hier entscheiden kann. Von der einfachen und billigen Enthaarungscreme, bis hin zur komplizierten und teuren Laser-Beahndlung ist alles dabei. Wenn es schnell gehen muss, greift das weibliche Geschlecht oft zum Nass- oder Trockenrasierer. Dies ist sicherlich ein effektiver, schmerzloser und kostengünstiger Weg, um “haarfrei“ zu sein. Jedoch ist die Wirkung nicht von langer Dauer, da die Haare nur abgeschnitten und nicht samt der Wurzel entfernt werden. Außerdem sind die nachwachsenden Haarstoppel dann härter und borstiger. Vorsicht ist auch mit den scharfen Klingen eines Rasierers geboten!

14089438_1426991760651225_1488180743_n

Ein weiteres Hilfsmittelchen ist der Epilierer. Vorteil dieses Gerätes ist die schnelle Anwendung und die gründliche Entfernung der Haare. Anders als bei einem herkömmlichen Rasierer wachsen diese meist erst nach einem Monat in feiner Ausführung nach. Gewöhnungsbedürftig sind jedoch die Schmerzen, die durch diese Enthaarungsmethode entstehen. 

Die Wirkung einer sogenannten Enthaarungscreme stelle ich in Frage!

Grundsätzlich ist es so, dass man bis auf den Laser-Eingriff, alle Behandlungen auch zu Hause selbst vollziehen kann. Fraglich ist nur, wie gut das Ergebnis dann ausfällt. Ich persönlich würde euch zum Beispiel raten, eine Warmwachs-Behandlung bei dem Kosmetiker eures Vertrauens durchführen zu lassen, da hier ein bestimmtes Grundwissen über Haut und Haar vorhanden sein sollte. Bei den oben genannten Methoden ist dieses Wissen nicht so sehr oder gar nicht von Bedeutung. 

Beim Wachsen wird das heiße Wachs mit einem Holzspachtel oder einem praktischen Roll-On aufgetragen, das über die Haut gleitet und eine gleichmäßige Wachschicht hinterlässt. Sobald das Wachs kalt und hart geworden ist, wird es mit einer schnellen, ruckartigen Bewegung auf einmal abgezogen. Das Wachs ist im erhitzten Zustand besonders wirkungsvoll, denn die Wärme öffnet die Hautporen und die Haare lassen sich so leichter entfernen. Zu beachten gilt es die Hitze des Wachses, Haarwuchsrichtung, Hautempfindlichkeit, etc. 

Ihr seht also, dass dies nichts für blutige Anfänger ist. Ich wollte das Wachsen zu Hause einmal selbst ausprobieren und zurückgeblieben sind viele, vereinzelte Haare, rote Haut und Schmerzen. Überlasst diese, wie ich finde, beste und effektivste Anwendungsmethode dem Profi. Ihr werdet sehr lange von den lästigen Haaren befreit sein. 

Auch für Männer mit starker Behaarung an Rücken oder Brust ist die diese kosmetische Behandlung zu empfehlen. Ihr werdet sehen – in Zukunft wird sich jede Frau gerne an eure sanfte Brust schmiegen. 😉

Mit stacheligen Stoppeln nach dem Rasieren eher nicht. 😉

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

2 Comments

    • Rosie Waldherr
      Tuesday September 20th, 2016 / 08:36 PM

      Ich benutze auch ein Epilierer, mit der Zeit hört es auf so viel weh zu tun 😉

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

*